17.4. Unter Wasser und über den Wolken an einem Tag-Cilaos

Heute erwachten wir ziemlich fertig nach der gestrigen Wanderung. Wir gingen den Tag also gemütlich an und packten unsere Sachen, denn eine neue Unterkunft wartete auf uns. Auf Reunion ziehen wir ca. alle zwei Tage um, da die Insel zwar klein ist, aber man so viele Höhenmeter fährt, dass auch kurze Strecken (Luftlinie) durch die ganzen Serpentienen ewig dauern. Gestern fuhren wir z.B. von der Küste auf über 2000 Höhenmeter.

Unsere erste Station war ein Strand (l’ermitage Les Bains), der auch wieder durch ein Riff gesichert ist und an dem man gut schnorcheln kann. Wir wechseln uns immer ab. Während einer schaut, dass Steffi mit dem Kübel von Tante Vici nicht das ganze Meer leert, geht der andere schnorcheln. 🙂

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16.4.19 Hoch über den Wolken- Maido und St. Benare

Steffi wachte wie geplant früh auf, denn Alex hat für uns eine kleine Wanderung ausgesucht… er verwechselte nur dass es nicht 4 Stunden hin und Retour sind, sondern nur HIN! 🙁
Das dämmerte uns schön langsam als die Kräfte nach oben schwanden.

Gleich am Morgen ging es also hinauf zum Aussichtspunkt Maido von dem man schön in einen der 3 Talkessel auf Reunion sieht.
Das Tal in das man sieht ist nicht durch Straßen erreichbar, sondern nur zu Fuß über einen Bergkamm. Straßen gibt es in dem Tal generell keine. Das meiste wird selbst angebaut oder mit Hubschraubern oder über den Bergkamm gebracht.

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14.+15.4. 19 Letzter Tag in Mauritius und Neustart in Reunion

Nachdem das Massagezentrum nebenan leider keine Plätze mehr für uns hatte, relaxten wir am Strand, freuten uns dass wiedereinmal SO ein vorhergesagter Regen/Gewittertag in Mautitius aussieht und verspeisten leckere Ananas… oder Steffi aß und wir durften kosten. 😛
Die sind übrigens so weich und lecker, dass man die ganze Ananas essen kann- auch die Mitte. :O

Vorhersage(Regen und Gewitter) und Realität! 😀

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13.4.19 Shiva, Kroko und die lieben Mauritianer

Wie fast immer ist katastrophales Wetter angesagt, aber in Wirklichkeit ist es heiß und gar nicht regnerisch. Irgendwie auch toll, denn so freut man sich immer wenn das Wetter gut ist 😀

Heute fuhren wir wieder zum Ganga Talao, der größten Hindu Pilgerstätte. Angeblich hat Shiva als er den heiligen Fluss Ganges auf seinem Kopf balancierte bei der Landung auf der Erde etwas verschüttet. Daraus wurde der See Ganga Talao. 😉

Auf dem Parkplatz tummelten sich viele Affen. Sogar ein Baby war dabei. 🙂

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9.-11.4.19… im hohen Norden

Am 9. hatten wir den ganzen Tag Stromausfall… und wenn ich sage WIR- meine ich ganz Flic en Flac. 😀
Das wussten wir anfangs nicht und waren etwas verwirrt, weil wir ohne Strom(=kein WLAN) auch unseren Vermieter nicht kontaktieren konnten. Das Wasser ging in der Küche und im Obergeschoss auch nicht, da die Pumpe nicht funktionierte. Wir verbrachten den Tag am Strand und merkten schnell, dass auch in den Geschäften der Strom aus war. Als gegen 16:30 noch immer kein Strom floss, fuhren wir in ein Shoppingcenter, um im WLAN den Vermieter zu kontaktieren, der für uns herausfand, dass wegen Straßenarbeiten der Strom in der Stadt abgedreht wurde. 😀 Gegen Abend funktionierte wieder alles. 🙂
Alex verkochte unser erworbenes Gemüse mit den Gewürzen und Faschiertem zu einem leckeren authentischen Gericht in den nächsten zwei Tagen. 🙂

Wir haben unser Zuhause näher erkundet- zwischen Kokosnuss und Ananas (schmeckt göttlich und ist schon geschält) essen, blieb natürlich genug Zeit fürs Meer 🙂

…ganz schön anstrengend…

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8.4.19 Black river gorge national park

Ab heute soll das Wetter leider bis zu unserem Abflug nach Reunion sehr regnerisch sein. Im Westen und Norden ist das Wetter immer besser, weshalb wir auch hier wohnen, aber die Sehenswürdigkeiten sind teilweise in der Mitte, wo es am meisten regnet, da die Wolken in den Bergen hängen bleiben.

Wir trotzten dem Regen (trotzdem ist es sehr heiß) und machten uns auf den Weg in den Black River Gorge National Park.

Im Park des Informationscenters entdeckte mein Guide Alex, gleich mal 3 Äffchen am Baum. Wir beobachteten sie eine Weile beim Raufen, doch als ein Ast herunter geschmissen wurde, zogen wir weiter.

Auch sonst war der Park sehr nett. Hier überraschte uns der Regen das erste Mal. Regen= erst ein paar Tröpfchen und 30sek. später schüttet jemand Eimer Wasser vom Himmel.

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25.-27.6.18 Calgary- Zeitreise und Abreisevorbereitungen

Nachdem wir alle Sehenswürdigkeiten in und rund um Drumheller gesehen haben, fuhren wir wieder zurück nach Calgary. In Calgary besuchten wir den Heritage Park. Kleiner Tipp: Coupon aus dem Visitor Center oder dem Internet holen, dann bekommt man 1Ticket um die Hälfte. (1Ticket kostet aber auch so nur 18€)

In dem Park reist man zurück in die Vergangenheit. Nicht nur die Häuser und Requisiten sind von damals, sondern auch alle Mitarbeiter sind in ihrer Rolle. Egal ob die Handwerker, das Putzpersonal oder die Schausteller die durch die Stadt schlendern. Echt witzig und sehr glaubwürdig. Smiley

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